D.mess unterstützt Sie in der Installation und Wartung von Rauchwarnmeldern!

Rauchwarnmelder für Eigentümer und Mieter

Rauchmelder

 

Rauchmelderpflicht: Wir unterstützen Sie

Eigentümer sind bei Neubauten zur Installation von Rauchmeldern verpflichtet. Auch in Bestandsimmobilien müssen Eigentümer die Erstinstallation vornehmen, und zwar ausnahmslos in allen Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren. Hier gilt allerdings eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2016.

 

Wir unterstützen Sie gerne in der Produktauswahl, der Mengenberechnung, dem Einbau und der Wartung der Rauchmelder.

  • Ihre jährliche Ersparnis: mehrtägiger Aufwand.
  • Ihr jährliches Plus: Hohe Sicherheit !

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Nur das Beste für Sie

  • Unsere Rauchmelder sind Testsieger
  • Unsere Mitarbeiter sind nach DIN-Norm für den Einbau von Rauchmeldern zertifiziert

Alles Wissenswerte zum Thema Rauchmelder

14 Tipps für Eigentümer und Mieter

Für Eigentümer

Rauchmelder retten Leben! In Nordrhein-Westfalen, wie auch den meisten anderen Bundesländern, ist daher der Einbau in Wohnungen und Häusern Pflicht. Gewerbliche Räume sind von dieser Pflicht bisher noch ausgeschlossen. Die größte Gefahr bergen Schlafräume und Kinderzimmer. Insofern sieht die Bauordnung NRW § 49 Abs. 7 vor, dass insbesondere in diesen Räumen sowie in Fluren, die Rettungswege für Aufenthaltsräume darstellen, Rauchmelder fest installiert werden müssen. Dies gilt für alle Neubauten ab dem 1.4.2013. In zuvor fertiggestellten Immobilien müssen die Rauchmelder bis spätestens 13. Dezember 2016 nachgerüstet werden.
Gesetzlich vorgeschrieben ist die Anbringung von Rauchmeldern in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren, die als Fluchtweg dienen. Sinnvoll und lebensrettend wäre jedoch eine flächendeckende Installation in allen Räumen. Zwei Drittel aller Brandopfer werden im Schlaf überrascht. Eine anatomische Eigenschaft des Menschen bringt uns zwar den Vorteil des geruhsamen Schlafes, setzt uns aber andererseits einer großen Gefahr aus. Wir riechen während des Schlafes nichts, denn der Geruchsinn ist ausgeschaltet. Insofern nehmen wir den Brandgeruch erst wahr, wenn es fast zu spät ist. Deswegen gilt die Priorität in erster Linie den Schlafräumen.

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Rauchmelder können Leben retten! Ja! Aber nur dann, wenn die Rauchmelder richtig installiert sind. Wir legen nicht nur Wert auf die hohe Qualität der Rauchwarngeräte sondern fordern zusätzlich eine gleichwertige Kompetenz unserer Installateure. Nach DIN 14676 sollten Planung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern von einer „geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelder“ durchgeführt werden. Deswegen erfüllen wir bei D.mess beide Kriterien:
  • Wir verwenden nur qualtitätsgeprüfte Geräte, die das Siegel Q erhalten haben.
  • All unsere Mitarbeiter sind nach obiger DIN-Norm für den Einbau und die Wartung zertifiziert.
Der Einbau der Rauchmelder liegt in der Verantwortung der Vermieter. Wir unterstützen Sie gerne in der Produktauswahl, der Mengenberechnung, dem Einbau und der Wartung derselben. Ihre jährliche Ersparnis: mehrtägiger Aufwand. Ihr jährliches Plus: Hohe Sicherheit
Der Einbau der Rauchmelder liegt in der Verantwortung der Vermieter – die Wartung kann den Mietern überlassen werden. Hier stellt sich die Frage, wie sinnvoll die Trennung der Arbeitsvorgänge ist. Wäre es tatsächlich eine Kostenersparnis, die Wartung durch die Mieter durchführen zu lassen? Der Eigentümer ist nach der Verkehrssicherungsvorschrift eh verpflichtet, für den Schutz der Mieter und seiner Besucher zu sorgen. Ergo muss der Vermieter die Funktionssicherheit technischer Geräte gewährleisten.

 

Falls die Wartungsaufgabe also den Mietern übertragen wird, muss der Eigentümer wiederum prüfen, ob der Mieter – und zwar jeder einzelne - zum einen physisch und psychisch die Fähigkeit zur Wartung besitzt und zum anderen, ob die Wartungsaufgaben in der Praxis tatsächlich durchgeführt werden. Falls der Mieter die Wartungsaufgabe nicht nach den Herstellerangaben und der DIN 14676:2012 erfüllt, unterliegen die Vermieter zudem der sogenannten Sekundärhaftung
Eine Fernwartung ist nicht normkonform. Nach DIN 14676 müssen bei der jährlichen Wartung – besser bezeichnet als Inspektion – folgende Sachverhalte geprüft werden.
  • Der Montageort
  • Die Funktionsbereitschaft
  • Und der Mindestschutz
Beim Montageort ist zu prüfen, ob Warnmelder überhaupt angebracht wurden, ob diese in dem vorgeschriebenen Abstand zu Einrichtungsgegenständen platziert wurden und ob die Nutzungsart der Räume geändert wurde. Ist beispielsweise ein Arbeitszimmer in ein Schlafzimmer gewandelt worden, gilt für diesen Raum jetzt eine Installationspflicht. Unter dem Thema der Funktionsbereitschaft ist zu prüfen, ob Funktion und Lautstärke der Alarmhupe gegeben ist, ob Rauchöffnungen frei von Verschmutzungen sind, ob Beschädigungen vorliegen oder ob die Umgebung frei von Hindernissen ist. Unter dem Punkt Mindestschutz wird geprüft ob die gesetzlich vorgeschriebenen Räumlichkeiten mit Rauchmeldern ausgestattet sind: Schlafzimmer, Kinderzimmer und Fluchtflure.

 

Eine Fernwartung kann nur dann ausgeführt werden, wenn für jeden Prüfungspunkt Messwerte erarbeitet werden können, damit technische Geräte dann Abweichungen vom Sollwert erkennen können. Ist dies nicht der Fall, ist eine Sichtschutzprüfung durch eine zertifizierte Fachkraft für Rauchwarnmelder die einzige Prüfung, die nach DIN 14676 zugelassen und somit normkonform ist. Andere Prüfarten erhöhen das Haftungsrisiko des Eigentümers. Zusätzlich muss der Vermieter sicherstellen, dass es keine Nutzungsänderung der Räume gibt. Dies bedeutet, dass der Vermieter entweder jährlich prüfen muss, ob sich an den Räumen etwas geändert hat oder er stattet alle Räume mit Geräten aus, was die Kosten zusätzlich in die Höhe treibt.
Wir legen Wert auf höchste Qualität und hohe Sicherheitsstandards. Deswegen benutzen wir nur Geräte, die mit dem Qualitätssiegel „Q“ ausgezeichnet wurden. Zur Zeit setzen wir den Testsieger der Stiftung Warentest 01/2016 ein: Ei 650 der Firma Ei electronics.
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Für Mieter

Nach Bauordnung NRW § 49 Abs. 7 besteht eine Installationspflicht von Rauchmeldern in allen Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die einen Rettungsweg darstellen. Folgende Punkte sollten bei der Installation beachtet werden:
  • Rauch steigt immer nach oben. Montieren Sie den Rauchmelder an der Zimmerdecke.
  • Positionieren Sie den Rauchmelder möglichst in die Mitte des Raumes oder Flurs.
  • Lassen Sie Bad und Küche außen vor. Rauchmelder sollten nicht in Räumen installiert werden, in denen starker Dampf oder Rauch entsteht.
  • Halten Sie bei der Montierung Montage einen Wandabstand von mindestens 50 cm ein.
  • Rauchmelder müssen immer in einer waagerechten Position angebracht sein.
  • Vermeiden Sie die Nähe von Luftschächten und starker Zugluft, da diese den Rauch vom Gerät wegleiten und so ein Auslösen des Alarms verhindern.
  • Der Rauchmelder darf nicht überklebt, überstrichen oder auf andere Weise in seiner Funktion beeinträchtigt werden.
  • In Zimmern, die größer als 60 qm sind, sollten mehrere Geräte angebracht werden.
  • Über den Mindestschutz hinaus wäre es empfehlenswert, in allen Räumen außer Küche und Bad einen Rauchmelder zu installieren.
  • Prüfen Sie zuerst, ob es sich wirklich um einen Fehlalarm handelt oder doch Rauchquellen zu entdecken sind.
  • Häufig wird ein Fehlalarm durch Bad- oder Küchendämpfe ausgelöst. Halten Sie einen Mindestabstand zu diesen Räumlichkeiten ein.
  • Treten insbesondere nachts des Öfteren Fehlalarme auf, handelt es sich meist um Insekten und Spinnentiere, die in die Öffnung des Rauchmelders kriechen. Sie unterbrechen das optische Signal und lösen den Alarm aus. Montieren Sie hochwertige Rauchmelder, die das Hineinkriechen verhindern.
  • Unterscheiden Sie zwischen Alarm- und Warnton. Ein Warnton erscheint, wenn ein Batteriewechsel ansteht. Dieser ist leiser als der Alarmton und durch Pausen unterbrochen. Wechseln Sie bei einem Batteriewarnton die Batterie oder installieren Sie ein hochwertiges Gerät mit einer Langzeitbatterie.
  • Schauen Sie in die Betriebsanleitung Ihres Rauchmelders.
Der Rauchmelder darf nicht überklebt, überstrichen oder auf andere Weise in seiner Funktion beeinträchtigt werden.
Normalerweise wird durch Zigarettenrauch kein Alarm ausgelöst. Pusten Sie den Rauch jedoch direkt in die Öffnung des Rauchmelders, wird der Alarm ausgelöst. Auch bei einer großen Rauchdichte, die bei Partys oder Pokergesellschaften auftreten kann, könnte der Alarm ausgelöst werden. Dazu einfach den Raum kurz entlüften und der Alarm wird eingestellt.
Je nach Rauchwarngerät, werden verschiedene Prüffunktionen zur Verfügung gestellt. Eine häufige Variante ist die Prüfung der Batterie durch einen bestimmten Tastendruck. Dazu schauen Sie in die Betriebsanleitung der jeweiligen Geräte. Darüber hinaus muss in Nordrhein-Westfalen nach DIN 14676 eine jährliche Funktionsüberprüfung stattfinden. Maßgeblich für die Funktionsprüfung sind die Herstellerangaben, welche bei minderwertigen Geräten eine monatliche oder vierteljährliche Prüfung vorschreiben können.
Die jährliche Funktionsüberprüfung nach DIN 14676 überprüft den erforderlichen Mindestschutz, den Montageort und die Funktionsbereitschaft:
  • Sind die Rauchmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern sowie Rettungsfluren montiert?
  • Sind die Geräte richtig montiert, halten sie einen Mindestabstand von 50 cm zur Wand ein?
  • Die Geräte sind nach den Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung einer Funktionskontrolle zu unterziehen.
  • Sind die Geräte in einem Abstand von 50 cm hindernisfrei?
  • Sind die Raucheindringöffnungen durch Staub oder andere Fremdkörper verschmutzt?
  • Prüfung der Batterie, gegebenenfalls muss ein Austausch erfolgen
  • Geräte mit festinstallierten, nicht austauschbaren Langzeitbatterien (mit „Q“ zertifiziert) werden nach Herstellerangaben bei aufgebrauchter Energie (nach ca. 10-12 Jahren) komplett ausgetauscht.
Ist ein Gerät defekt oder in solch einem hohen Maße beschädigt, dass eine einwandfreie Funktion nicht mehr gewährleistet ist, muss der Rauchmelder ausgetauscht werden.

 

 



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